Ich bin Simone Helle.
Als Jazz Vocalist, Komponistin, Textdichterin und Bandleaderin schweben mir in meinem Melodic Modern Jazz ganz besondere Stimmungen und Sounds vor, mit denen ich ausdrücken kann, was mir am Herzen liegt.
Meine Musik ist inspiriert von Swing, Gospel, Funk und Weltmusik und bewegt sich zwischen Indra Rios-Moore und Dianne Reeves. Mit Stimme, Piano, Bass, Percussion, Drums oder auch Santur und Tombak treffen erdige Vocal-Jazz-Arrangements auf luftig-schwebende Klänge, die facettenreiche Klangwelten eröffnen und Emotionen in ihren vielfältigen Ausprägungen ausdrücken.
Über die Musik hinaus ist es mir wichtig, in meinen Konzerte einen Raum zu öffnen, in dem sich die Menschen in ihrer ganzen Vielfalt wohl fühlen und mit gleicher Wertschätzung angenommen fühlen dürfen. Meine Band und ich lassen Geschichten des Lebens, von denen ich in meinen Konzerten erzähle, durch unterschiedliche musikalische Stilmitteln lebendig werden. Mit schwebenden Rhythmen, Klängen und zarten Vocal-Tönen, mit archaisch anmutenden Drum- und Percussion-dominierten Arrangements und kraftvoller Stimme oder mit Gospel-inspirierten Titeln nehmen wir das Publikum mit in ganz unterschiedliche Stimmungen: Von zärtlich bis fröhlich, traurig bis begeistert, optimistisch bis dankbar und sich so als gesehener Teil des Ganzen zu fühlen.
Nach wie vor beeinflussen Hautfarbe, Geschlecht, Herkunft, Religion oder Alter gesellschaftliche Akzeptanz, Lebensumstände oder Erfolg. Sich in irgend einer Weise ausgeschlossen zu fühlen, kann eine tiefe Unsicherheit hervorrufen. Gesellschaftliche Grenzen zu spüren kann traurig, wütend oder mutlos machen. Vielleicht sogar eine Depression auslösen.