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Presse

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INTERVIEW: SIMONE HELLE „My Starry Eyes“ – Christian Hanelt

„Ihr Gesang erinnert dabei an Jazz-Größen wie Dianne Reeves oder Cassandra Wilson.“

Ernste Themen in einem fröhlichen Gewand

INTERVIEW: Simone Helle ist Jazzsängerin. Auf ihrem neuen, bislang zweiten Album „My Starry Eyes“ vereint sie modernen Mainstream Jazz mit Gospel- und Weltmusik-Einflüssen. Ihr Gesang erinnert dabei an Jazz-Größen wie Dianne Reeves oder Cassandra Wilson. Über das Album, das von Helles großen gesanglichen Ausdrucksmöglichkeiten zeugt, sprach die Musikerin mit Christian Hanelt.“
Die Rheinpfalz (06/2023)

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LIVE REVIEW: SIMONE HELLE „Let Us Agree“ – Martin Feldhaus

„Virtuoses Klangkunstwerk beim Kultursommer … Gänsehaut“
„Plädoyer für Toleranz und Menschenrechte

Ahlen – Eine musikalische Melange aus „Orient meets Okzident“ sorgte am Samstagabend für ein beeindruckendes Klangerlebnis. … Das virtuose Gesamtklangkunstwerk, das die fünf Musiker im Anschluss als Plädoyer für Toleranz und Menschenrechte kraftvoll und mit viel Leidenschaft darboten, ließ im übertragenen Sinn mehr als nur einmal die Sonne aufscheinen, obwohl es gleichsam kein Blatt vor den Mund nahm. …

Insbesondere im zweiten Teil des Auftritts sorgten die Instrumente Santur (ähnlich einem Hackbrett) und Tombak (eine hölzerne Bechertrommel), die traditionell immer zusammengehören, für außergewöhnliche instrumentale Klänge. Sie unterstrichen unter anderem … das Gedicht „Für deine schönen Augen“ … Dessen Vertonung durch Helle sorgte im Anschluss für Gänsehaut und packte den gesamten Saal.“
Westfälische Nachrichten (07/2024)

Let us agree - Konzert für Vielfalt und Menschenrechte

Foto: aus einem Video von Bernd Uhlen

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REVIEW: SIMONE HELLE „My Starry Eyes“ – Sven Thielmann

„Traumhaftes Album“
„Bislang war sie bestenfalls ein Geheimtipp, doch mit „My Starry Eyes“ bringt sich die Sängerin Simone Helle souverän ins Rampenlicht.

Ihre eigenen Songs, die von zarter Inszenierung bis opulenter Bigbandpracht heiter zwischen lässigem Modern Mainstream und subtilem Funk schillern, gehen mit eindringlicher, fein nuancierter Stimmführung unter die Haut. Stark. Doch wirklich imposant sind drei delikat präsentierte Standards, so „God Bless The Child“, denen sie hochemotional duftig neuen Tiefgang gibt. Allein dafür lohnt sich schon die Entdeckung von Simone Helle und ihrem traumhaftem Album.
FONO FORUM (10/2023)

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TESTIMONIAL: „My Baby Just Cares For Me“ – Dr. Nicole Birnfeld

„Was für eine gewaltige Stimme!“
„Danke an Simone Helle, die zusammen mit Martin Scholz ein wunderbares Konzert gegeben hat. Was für eine gewaltige Stimme!“
Dr. Nicole Birnfeld, Kulturreferentin des Augustinum Bonn (09/24)

Foto: aus einem Video von Bernd Uhlen

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REVIEW: SIMONE HELLE „My Starry Eyes“ – Holger Barske

„höchst kreative Kraft … ergreifende Stimmung“
„Künstler mit eigenständigem Profil …

Unter den zehn Titeln befinden sich sechs Eigenkompositionen, die sie auch in dieser Disziplin als höchst kreative Kraft ausweisen … Aber auch ihre Interpretationen von Stücken wie „Let’s Face the Music and Dance“ oder „You Must Believe in Spring“, auf dem sie nur von einem Bass begleitet wird, sorgen für eine sehr ergreifende Stimmung, die den Hörer tief in das Werk hineinzuziehen vermag.“
hifitest (8/2023)

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REVIEW: SIMONE HELLE „My Starry Eyes“ – Ralf Henke

„Charismatisches Timbre … voller Seele, Stimme und Tiefgang“
„Diese Scheibe hat wirklich Klasse und Qualität. Mit Charme und Stil erinnert Simone Helle mit ihrem charismatischen Timbre an legendäre Jazz-Diven vergangener Zeiten. Das hat natürlich einen nostalgischen Touch, aber eben auch einen zeitlosen Klang. … Dabei lebt das Album natürlich ion erster Linie von Gesang und Gespür der großen Jazzerin, die den Songs neben dem Sound auch inhaltlich Gewicht verleiht. Das ist wirklich wunderbarer Jazz für alle voller Seele, Stimme und Tiefgang.“
musix magazin (7/2023)

Foto: Kurt Rade

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REVIEW: SIMONE HELLE „My Starry Eyes“ – Wolfgang Fricke

„Wahrhaft betörend und beschwörend“
„Das Besondere an diesem Album ist die große Bandbreite von Helles gesanglicher Ausdrucksmöglichkeit – sowohl stilistisch als auch vom Stimm-Umfang und -Timbre – ein Album zum Genießen“
Jazzreportagen (6/2023)

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REVIEW: SIMONE HELLE „My Starry Eyes“ – Christoph Giese

„ausdrucksstarke, phantasievolle Interpretin“
„Auch Simone Helle ist eine Stimme, der es lohnt zuzuhören. Kann die in Deutschland aufgewachsene Sängerin mit persischen Wurzeln doch nicht nur als Komponistin … überzeugen, sondern auch als ausdrucksstarke, fantasievolle Interpretin ihrer eigenen Songs und Klassikern wie Billie Holiday’s „God Bless The Child“ oder Irving Berlin’s „Let’s Face The Music And Dance“.“
virgin jazz face, fast tracks – Vol. 37 / Jazz NRW (6/2023)

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LIVE REVIEW: „Simone Helle & The 6th Sense“ – Holger Schulze

„Es kommt nicht oft vor, aber beim Anhören der CD von Simone Helle ist es uns den Rücken rauf und runter gelaufen, und wir wussten: Das ist es, das müssen wir dem Bramscher Pubikum präsentieren“, beschrieben Rathien und Mc Sheffrey ihre Eindrücke von der Sängerin. … „ein gelungener Start des Sommerkulturprogramms.“
NOZ (07/2012)

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LIVE REVIEW: SIMONE HELLE & MARC BRENKEN – Thomas Becker
Festival „FRAUENSTIMMEN“

„Große musikalische Präsenz“
„Am Samstag war dann die über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Sängerin Simone Helle mit ihrem glänzenden Pianisten Marc Brenken mit einem stilistisch sehr offenen Konzert und ihren persönlichen „Soul Pieces“ live zu erleben.

Nach längerer Konzertpause bewies Simone Helle mit ihrer ausdrucksstarken Stimme hier in der „Säule“ grosse musikalische Präsenz – sehr zur Freude des Publikums. Dabei gelangen ihr beeindruckende Jazz-Interpretationen von Beatles-Klassikern wie „Norwegian Wood“ und „Ticket to ride“ oder von Randy Newman’s „Guilty“.“
WAZ Duisburg (03/2015)

Foto: aus einem Video von Bernd Uhlen

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LIVE REVIEW „Simone Helle & The 6th Sense“ – Sabine Baumert

„Mit ihrer ausdrucksvollen Stimme und einem vielseitigen Programm hat sie die Zuhörer im Theaterstüble in ihren Bann gezogen.“
„Das Markenzeichen der Sängerin ist das tiefe Register, wo ihre Stimme rauchig und geheimnisvoll klingt. Doch Helle verfügt auch über eine enorme stimmliche Höhe, die einer Opernsopranistin alle Ehre machen würde. … Die Gäste erlebten einen Abend mit einer Sängerin, die ihren Stimmumfang über drei Oktaven und ihr großes Volumen ausspielte … Sie scattet wie Louis Armstrong oder eine zweite Ella Fitzgerald durch die Oktaven …“
Stuttgarter Zeitung, Kornwestheim und Kreis Ludwigsburg (02/2008)

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LIVE REVIEW: SIMONE HELLE & The 6th Sense feat. Oleg Chaly, Opernfoyer Theater Duisburg

„Oleg Chaly glänzt mit elegantem Spiel und perfektem Timing sowohl solistisch als auch als origineller Begleiter von Simone Helle“

„…Zu welcher Intensität sie [Simone Helle] fähig ist, demonstrierte sie mit „Round Midnight“. Im Duett mit dem ausgezeichneten Bassisten Stefan Mandlburger baute sie eine Spannung auf, die den Zuhörer beinahe nach dem nächsten Ton lechzen ließ.“
WAZ Duisburg (01/2010)

Foto: privat

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LIVE REVIEW „Simone Helle & The 6th Sense“ – Saint-Georges de Bherdocq (LIB)

„SIMONE HELLE nahe am Paradies“
„…mit der Stimme eines Engels, die mit verwirrender Leichtigkeit durch die Tiefen und höchsten Höhen hindurch geht… Der Jazz von Simone Helle ist wie ein kleines Stück vom Paradies.“
L’Orient / Le Jour, LIB (07/2011)

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REVIEW: SIMONE HELLE „The Right Night“ – Thomas Becker

„Eine Duisburger Stimme des Jazz“
„Sängerin Simone Helle veröffentlichte ihre erste CD „The Right Night“
Der englische Hammond-Organist Noel Stevens prägte den Sound

Zum mächtigen Groove der Hammond-Orgel huldigt eine Duisburgerin der schwarzen Blues- und Jazz-Kultur. Simone Helle haucht Klassikern wie „Cry me a river“ und „Unchain my heart“ neues Leben ein. „The Right Night“ lautet der Titel der mit ihrer Band „The 6th Sense“ veröffentlichten ersten CD … Mit schwarzem Timbre bewegt sch Simone Helle souverän und stilsicher in den Gefilden des Jazz, Soul und Blues, wobei sie die Tradition durchaus innovativ zu interpretieren weiß.“
WAZ (10/2005)

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REVIEW: SIMONE HELLE „The Right Night“ – Prof. Dr. Ilse Storb

„Ihre Stimme ist differenziert, facettenreich.
Einflüsse von Ella Fitzgerald und Sarah Vaughan sind zu spüren. Die Stimme von Simone Helle ist in Höhen und Tiefen beeindruckend. Eigenwillige Interpretationen wechseln sich ab mit individuellen Scat-Passagen.“
Jazzpodium, 54. Jahrgang (09/2005, S 75)

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REVIEW: SIMONE HELLE „The Right Night“ – WAZ Duisburg

„Simone singt mit Feuer
Homberger Jazz-Talent überzeugt auf ihrer ersten CD. „The Right Night“ ist genau das Richtige für Fans gefühlvoller Improvisationen“

„Auf ihrer ersten CD „The Right Night“ entwickelt die Homberger Sängerin mit ihrem Ensemble „the 6th sense“ eine aufregende Atmosphäre zwischen Jazz, Blues und Soul. … Drei Songs schrieb Simone selbst: den feurigen Mama Blues in Deutsch (bei ihr eine gefühlvolle und hörenswerte Sprache), den Titelsong „The Right Night“ mit vitalem Swing und das freche „Loud, sexy and proud“. Alle 13 Songs spiegeln die Fülle des Lebens wider, fordern auch stimmliche Spannkraft. Sie vermitteln Herzblut, Leidenschaft und Lebenserfahrung. Ihre Songs fesseln Hörer.“
WAZ Duisburg (05/2005)

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LIVE REVIEW: SIMONE HELLE & The 6th Sense – NRZ Duisburg

„Diese Stimme ist eine Offenbarung“

„Es gibt sie noch, die stimmlichen Naturtalente. Was Simone Helle im „djäzz“ in silberrauem Timbre, gebrochener Härte und auch häufig weich gehauchtem Blues-Pathos ins Mikrofon übertrug, waren klassische Kennzeichen einer Vollblutsängerin. Die Vielseitigkeit ihrer Stimme ließ Geschichte und Entwicklung des Jazz akustisch Revue passieren. … Die Frau hat Stimme und setzt sie in einer virtuosen Stimmwanderung ein. … Ihre Stimme mutet an wie das Gemeinschaftstestament von Mahalia Jackson und Ella Fitzgerald.“
RP Duisburg (04/2004)

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